2025: Ein Jahr globaler Brüche (EN)

Unter Serwah Prempeh
Published on Beschädigen 18, 2026

Series Introduction

2025 was a year of transformative resets—in how we understand rising powers, how partnerships are forged and sustained, and how geopolitical forces shape the terms of international cooperation. It also reset expectations around what it takes to turn ambition into delivery.

These shifts reshaped how African actors and their partners negotiate power, finance and technology in a rapidly evolving global order. This series brings together reflections from across APRI's workstreams to make sense of these evolutions. Together, they pose an important question: what does it mean to build for the future when the ground beneath us keeps moving?

Each submission approaches the year from a different vantage point, from early signals around China's next planning cycle to the everyday realities of managing global partnerships; from the evolving geometry of geopolitics and critical minerals to the governance conditions that determine whether green technologies can scale; and from high-level ambition to the practical, incremental work of implementation in national climate transitions.

What connects these contributions is a recognition that African agency is growing—but agency alone is not enough. While African nations are increasingly driving their own agendas, they remain constrained by global structural, regulatory, and institutional frameworks that disproportionately advantage a handful of powerful actors. Taken together, these reflections map a year of adaptation in the international order and surface practical questions for 2026: How do African actors convert new leverage into policy outcomes? How should partners recalibrate their cooperation? And what institutional capacities must be built to translate ambition into sustained delivery?

These questions will guide APRI’s agenda in 2026 as we respond to both a turbulent global environment and our internal need for structural evolution.

Jenseits der Flying Geese: Was der 15. Fünfjahresplan für Afrika, Europa und die Welt bedeutet (EN)

Von Dr. Olumide Abimbola | März 11, 2026

Chinas Kurs für 2025 stellt herkömmliche Entwicklungsmodelle infrage, aber sein 15. Fünfjahresplan könnte Afrika und Europa neue Chancen bieten.

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Ein Jahr mit bescheidener regulatorischer Klarheit, aber jedes bisschen hilft (EN)

Von Dr. Serwah Prempeh | März 11, 2026

Das Jahr 2025 verdeutlichte Afrikas ungleichmäßigen Übergang zu grüner Technologie, da die globalen Handelsregeln verschärft wurden und die Finanzierungslücken größer wurden, was die Notwendigkeit unterstreicht, Institutionen zu stärken und die Finanzierung von Klimatechnologie auszuweiten.

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Der Anthropologe im Raum: Reflexionen über ein unruhiges Jahr (EN)

Von Simoa Nangle | März 12, 2026

2025 hat die globale Zusammenarbeit auf den Kopf gestellt. Von Afrika über Europa bis hin zu den USA verändern sich Partnerschaften – Thinktanks müssen überdenken, wie Zusammenarbeit heute tatsächlich funktioniert.

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Afrika in einer multipolaren Welt: Machtpolitik in einer sich wandelnden Weltordnung, 2025 (EN)

Im Jahr 2025 navigierte Afrika durch eine sich wandelnde multipolare Welt, die geprägt war vom Rückzug der USA, angespannten Beziehungen zwischen der AU und der EU, dem ersten G20-Gipfel auf dem Kontinent, einem sich verschärfenden Wettbewerb um kritische Mineralien und zunehmenden Spannungen am Horn von Afrika.

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Nigerias Klimawandel im Jahr 2025: Vom Anspruch zur Umsetzung (EN)

Von Chibuikem Agbaegbu | März 17, 2026

Nigerias Klimawandelagenda für 2025 gewann an Dynamik und entwickelte sich entschlossen von einer ambitionierten Vision zu konkreten Maßnahmen. Fortschritte in den Bereichen Energie, Finanzen und öffentliche Verwaltung beschleunigen die Grundlagen für einen gerechten und inklusiven Klimawandel.

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Handlungsfähigkeit jenseits des Extraktivismus: Afrikanische Volkswirtschaften und Gesellschaften in einer neuen globalen (Un-)Ordnung (EN)

Von Joshua Kwesi Aikins & Amara Phillips | März 18, 2026

Im Jahr 2025 gewann Afrika Verhandlungsmacht im Bereich kritischer Mineralien, sah sich jedoch mit Schulden aus dem Rohstoffabbau und finanzpolitischen Herausforderungen konfrontiert. Aufstände der Generation Z stürzten Regierungen und lösten damit verstärkte politische Repressionen aus.

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