Das Programm analysiert Afrikas Position in einer multipolaren Welt und verbindet evidenzbasierte Forschung mit Politikdialog, Kooperation und praxisnahen Handlungsempfehlungen.
Afrikas aktuelle und entstehende strategische Positionierung markiert einen bedeutenden Wandel in seinen Beziehungen zu anderen Regionen. Von der Analyse der Dynamik des Wettbewerbs der Großmächte bis hin zur Untersuchung der Auswirkungen von Energiewenden auf geopolitische Trends deckt unser Programm ein breites Themenspektrum ab.
Unser Ziel ist es, politischen Entscheidungsträgern sowie Forschern, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Akteuren das Wissen und die Instrumente an die Hand zu geben, um die Komplexität des geopolitischen Augenblicks zu meistern. Das Projekt Geopolitik und Geoökonomie in den Beziehungen zwischen Afrika und Europa wird von der Stiftung Mercator gefördert.
In Partnerschaft mit

Eine Analyse der globalen Nachfrage nach Mineralien für die Energiewende und wie afrikanische Nationen ihre Position stärken können.
Dieser interaktive Leitfaden untersucht, wie der Critical Raw Materials Act der EU die Lieferketten stärkt und Abhängigkeiten reduziert.
Diese interaktive Karte und der dazugehörige Bericht veranschaulichen bilaterale und multilaterale Vereinbarungen mit afrikanischen Ländern über den Zugang zu ihren grünen oder kritischen Mineralien.
Diese interaktive Karte zeigt die Africa+1-Gipfel von 1973–2024 und wie sich die diplomatischen Partnerschaften afrikanischer Staaten von Frankreich über Asien und die USA bis zu weiteren Partnern entwickelt haben.
Diese interaktive Datenbank kartiert Handel, Investitionen und grüne Projekte zwischen afrikanischen Ländern und wichtigen Akteuren – China, der EU und den Golfstaaten – und verfolgt zugesagte und ausgezahlte Klimafinanzierung für Afrikas Energiewende.
Angesichts der weltweit steigenden Nachfrage nach Mineralien für saubere Energien untersucht dieser Leitfaden, wie die Strategie der Afrikanischen Union für grüne Mineralien die Wertschöpfung, regionale Wertschöpfungsketten und die Industrialisierung vorantreibt, um die Energiewe...
Angesichts des sich verschärfenden globalen Wettbewerbs um kritische Mineralien untersucht dieser interaktive Leitfaden, wie das Gesetz der EU über kritische Rohstoffe die Lieferketten stärkt, strategische Abhängigkeiten verringert und den ökologischen, digitalen und industrielle...
Aktives Projekt
APRI startete sein Projekt für grüne Übergangsmineralien, indem es Forscher, Akademiker, Politikexperten und führende Denker zusammenbrachte, um bei der Entwicklung von Politiken und Allianzen zu helfen, die es Afrika ermöglichen, den Rohstoffen einen Mehrwert zu verleihen und Arbeitsplätze zu schaffen, was für den jüngsten Kontinent der Welt Priorität hat.
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